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An alle Einsatzkräfte
Liebe Kollegin, lieber Kollege,
die Fußballweltmeisterschaft 2010 beginnt in Kürze!
Für die Menschen in der Welt, aber auch für viele Kolleginnen und Kollegen ist das ein freudiges Sportereignis.
Wir, die DPolG Hessen, haben für Euch an den Spieltagen der deutschen Nationalmannschaft eine begleitende Einsatz-Betreuung eingerichtet.
Die WM in Südafrika wird uns wohl nicht so stark beanspruchen, wie die WM 2006 im eigenen Land.
Unabhängig davon haben wir für Euch folgende Hotline eingerichtet:
DPolG-Hotline:
01578 / 27 94 500
Dadurch ist eine schnelle Reaktion unsererseits auf Eure Fragen, Sorgen, Wünsche, Beschwerden und Anregungen gewährleistet.
Nutzt unsere Hotline oder sprecht unsere Betreuer an den Einsatzorten gezielt an. Wir kümmern uns um Eure Anliegen und werden alles tun, um eine schnelle Lösung herbei zu führen.
DPolG - für Euch am Ball!
Euer DPolG-Betreuungsteam
DPolG-WM-Hotline 104.96 Kb
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DPolG im Gespräch mit Bündnis 90/DIE GRÜNEN |
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Am 22. April trafen Landesvorsitzender Heini Schmitt (li.) in Begleitung des stv. LaVo Björn Werminghaus und der Schatzmeisterin Birgit Hischer (beide nicht im Bild) mit dem innenpolitischen Sprecher der Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN, Jürgen Frömmrich (re.), und der Referendarin für Innen und Recht, Pia Walch (Bildmitte), im hessischen Landtag zusammen.
Klassische Themen wie die Dienstrechtsreform und die Personalsituation, aber auch die jüngst erhobenen Mobbingvorwürfe und die Führungskultur wurden erörtert.
Die Fortsetzung der Gesprächsreihe wurde vereinbart.
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DPolG Landesleitung zu Gast bei Staatssekretär Rhein |
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Anfang März trafen sich Landesvorsitzender Heini Schmitt (re.), 1. stellvertr. Landesvorsitzender Uwe Rettich (nicht im Bild) und stellvertr. Landesvorsitzender Björn Werminghaus (2.v.re.) mit Staatssekretär Boris Rhein (li.) sowie seiner Referentin, Frau Müller (2.v.li.), im hessischen Innenministerium.
Zunächst besprachen sie zentrale Themen der Dienstrechtsreform und die möglichen Auswirkungen auf die Beschäftigten der hessischen Polizei. Im weiteren Verlauf ging es um die Personalsituation und hier auch um die Freisetzung von Polizeivollzugsbeamten durch Einstellung von Verwaltungsangestellten. Die gezieltere Verwendung eingeschränkt dienstfähiger Polizeivollzugsbeamten war ein weiterer Aspekt in diesem Zusammenhang.
Und schließlich wurden die aktuellen Themen ,Mobbing‘ sowie ,Führungskultur‘ innerhalb der Polizei erörtert.
Weitere Gespräche sollen folgen.
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Innenpolitische Sprecherin der SPD, Nancy Faeser, zu Gast bei der DPolG Hessen |
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Heini Schmitt, Nancy Faeser, Michael Siebel
Anfang Februar trafen sich die innenpolitische Sprecherin der SPD, Nancy Faeser (Mitte), Landesvorsitzender Heini Schmitt (li.), 1. stellv. Landesvorsitzender Uwe Rettich, stv. Landesvorsitzender Björn Werminghaus, Landesschatzmeisterin Birgit Hischer, parlamentarischer Referent der SPD-Fraktion, Ralf Sturm(alle nicht im Bild), und der Darmstädter Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Michael Siebel in der Landesgeschäftsstelle der DPolG Hessen in Darmstadt.
Zunächst wurde das aktuelle Thema ,Mobbing in der Polizei‘ im Zusammenhang mit den Medienberichten der letzten Tage erörtert. Man war gemeinsam der Überzeugung, sich dass es kein flächendeckendes Mobbing bei der Polizei gibt, entsprechenden Vorwürfe im Einzelfall aber mit Nachdruck nachgegangen werden muss.
Auch, dass man häufig bei der Einleitung von Disziplinarverfahren über das Ziel hinausschieße und es darüber hinaus in geeigneten Fällen an der erforderlichen Rehabilitation fehlen lasse, wurde übereinstimmend beklagt.
In diesem Zusammenhang spielte natürlich auch die Führungskultur innerhalb der Polizei eine Rolle.
Nancy Faeser unterbreitete den Vorschlag, eine unmittelbar an den Landtag angebundene, unabhängige Anlaufstelle für Mobbingopfer einzurichten.
Dieser Vorschlag wird seitens der DPolG Hessen begrüßt.
Ein weiteres Thema war die zunehmende Gewalt gg. Polizeibeamte. Heini Schmitt erklärte dazu, dass die DPolG nach dem Ausstieg Hessens aus der KFN-Studie die zeitnahe Untersuchung des Phänomens auf sinnvolle Weise für erforderlich halte. Die KFN-Studie mit dem vorliegenden Fragenkatalog sei dazu nicht geeignet gewesen.
Schließlich wurde die Verwendung von voll dienstfähigen und lebensjungen Polizeivollzugsbeamten in eher polizeifremden Tätigkeitsfeldern vor dem Hintergrund der Alternative, diese Tätigkeiten durch Tarifbeschäftigte wahrnehmen zu lassen, besprochen.
Ein Streifzug zum aktuellen Stand der Dienstrechtsreform in Hessen bildete den Abschluss des Gesprächs, dem weitere folgen sollen.
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DPolG-Führung im Gespräch dem innenpolitischen Sprecher der FDP, Wolfgang Greilich |
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Anfang Februar trafen sich der innenpolitische Sprecher der FDP, Wolfgang Greilich (2.v.li.), Landesvorsitzender Heini Schmitt (2. V.re.), 1. stellv. Landesvorsitzender Uwe Rettich (re.), und stv. Landesvorsitzender Björn Werminghaus (li.)und der Referent für Innen und Recht der FDP-Fraktion, Christian Baumann, zum Gespräch in den Räumen der FDP im hessischen Landtag.
Zunächst wurde die Personalsituation besprochen. Die Stärke bei geschlossenen Einsätzen wurde ebenso erörtert wie die Vielzahl von Arbeitsgruppen und die Problematik der Überstunden. Auch die Verwendung von Polizeivollzugsbeamten in eher polizeifremden Tätigkeitsfeldern wurde thematisiert.
Das Thema ,Gewalt gegen Polizeibeamte‘ im Zusammenhang mit der KFN-Studie stand ebenso auf der Tagesordnung. Heini Schmitt erklärte dazu, dass die DPolG nach dem Ausstieg Hessens aus der KFN-Studie die zeitnahe Untersuchung des Phänomens auf sinnvolle Weise für erforderlich halte. Die KFN-Studie mit dem vorliegenden Fragenkatalog sei dazu nicht geeignet gewesen. Dem Phänomen müsse auf verschiedene Weise begegnet werden. Die Verschärfung der entsprechenden Strafvorschrift trage dazu sicher einen Teil bei. Es werde als wichtiges Signal wahrgenommen, wenn der Staat gerade in dieser Frage zu seiner Polizei stehe. Dazu müsse aber auch die Bereitschaft, den zur Verfügung stehenden Strafrahmen weitgehend auszuschöpfen, gefördert werden.
Schließlich wurden die Dienstrechtsreform und das aktuelle Thema ,Mobbing in der Polizei‘ im Zusammenhang mit der Führungskultur erörtert.
Weitere Gespräche sollen folgen.
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Innenpolitischer Sprecher der CDU, Holger Bellino, erneut zu Gast bei der DPolG Hessen |
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Anfang Februar trafen sich der innenpolitische Sprecher der CDU, Holger Bellino (2.v.re.), Landesvorsitzender Heini Schmitt (li), 1. stellv. Landesvorsitzender Uwe Rettich (li. am Bildrand), stv. Landesvorsitzender Björn Werminghaus (re.), Landesschriftführer Uwe Schmidt und der Beisitzer für schwerbehinderte Menschen, Marcus Baumann (beide nicht im Bild) in der Landesgeschäftsstelle der DPolG Hessen in Darmstadt.
Zunächst besprachen sie das Thema ,Gewalt gegen Polizeibeamte‘ im Zusammenhang mit der KFN-Studie. Heini Schmitt erklärte dazu, dass die DPolG nach dem Ausstieg Hessens aus der KFN-Studie die zeitnahe Untersuchung des Phänomens auf sinnvolle Weise für erforderlich halte.
Die KFN-Studie mit dem vorliegenden Fragenkatalog sei dazu nicht geeignet. Im weiteren Verlauf des Gesprächs sprachen sie auch über die Verwendung von voll dienstfähigen Polizeivollzugsbeamten innerhalb der Polizei anstelle von Verwaltungsangestellten. Die Vertreter der DPolG zeigten auf, dass auch die weitere Verwendung von eingeschränkt dienstfähigen Polizeivollzugsbeamten auf den jeweiligen Heimatdienststellen unter dem Aspekt der knappen Personalressourcen diskutiert werden muss. Weiterhin besprachen sie die aktuelle Thematik ,Mobbing in der Polizei‘ und die ,Führungskultur‘ innerhalb der Polizei. Weitere Gespräche sollen folgen.
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Präsident der Hessischen Polizeiakademie, Gert Fischer, zu Gast bei der DPolG Hessen |
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Anfang Februar trafen sich Präsident Gert Fischer (2.v.re.), Landesvorsitzender Heini Schmitt (2.v.li), 1. stellv. Landesvorsitzender Uwe Rettich (li.), stv. Landesvorsitzender Björn Werminghaus (re.) und Landesschriftführer Uwe Schmidt (nicht im Bild) in der Landesgeschäftsstelle der DPolG Hessen in Darmstadt.
Themen wie die ‚zentrale Lehrgangsplanung’, die nicht ausreichenden Lehrgangsplätze zum Thema ,Vorbereitung auf den Ruhestand‘, die angedachte Dezentralisierung von Schulungsmaßnahmen hin zu den Präsidien, die ‚Führungskultur’, ‚Berufsethik’ und weitere interessante Themen von grundsätzlicher Bedeutung wurden in angenehmer, vertrauensvoller Atmosphäre erörtert.
Weitere Gespräche sollen folgen.
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