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Mit Landtagsdrucksache 18/401 vom 5. Mai 2009 haben die Fraktionen von CDU und FDP einen Gesetzesentwurf zur Besoldungsanpassung 2009/2010 im Hessischen Landtag eingebracht. Der Gesetzesentwurf sieht die zeit- und inhaltsgleiche Übertragung des Tarifergebnisses hinsichtlich der linearen Erhöhung 2009/2010 für alle Beamtinnen und Beamten vor. Nach dem Wortlaut des Gesetzentwurfs sollen die Pensionärinnen und Pensionäre jedoch keine Einmalzahlung erhalten. Hier werden wir noch einmal nachhaken.
Im Einzelnen ist vorgesehen:
- Erhöhung der Dienst-, Amts- und Versorgungsbezüge um 3 Prozent rückwirkend zum 1. April 2009
- Erhöhung der Anwärtergrundbeträge um einen Sockel von jeweils 60 Euro rückwirkend zum 1. April 2009
- Erhöhung der Dienst-, Amts-, Anwärter- und Versorgungsbezüge um weitere 1,2 Prozent ab dem 1. März 2010
- Einmalzahlung für die Beamtinnen und Beamten, die Richterinnen und Richter sowie die Mitglieder der Landesregierung in Höhe von 500 Euro im Juni 2009
Jetzt geht es darum, dass das Gesetz möglichst schnell vom Parlament abgesegnet wird. Bis zur Anweisung der Dienstbezüge für den Monat Juni ist das aber nicht mehr zu realisieren. Daher ist beabsichtigt, die lineare Erhöhung für 2009 (rückw. ab 1. April) und die Einmalzahlung wenigstens mit den Juli-Bezügen anzuweisen.
DPolG – immer am Ball
Der Landesvorstand Darmstadt, 7. Mai 2009
Uebernahme Tarifergebnis 233.49 Kb
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Aussagen zu Neueinstellungen aus der Koalitionsvereinbarung konkretisiert; mindestens rund 450 Neueinstellungen von 2010 bis 2013 zugesagt.
v.l.n.r. Uwe Schmidt, Uwe Rettich, Minister Bouffier, Heini Schmitt, Björn Werminghaus
Aktuell Gespraech Minister Bouffier 147.60 Kb
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DPolG-Forderung erfüllt - Rückkehr zu originären Dienst-plänen ab 16. Februar möglich;
Veränderte Haltung des Landespolizeipräsidiums wird ausdrücklich begrüßt
Aktuell - Rueckkehr zu originaeren Dienstplaenen 409.82 Kb
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Die Dienstrechtsreform steht in Hessen unmittelbar bevor.
Das bedeutet, dass das Land Hessen Fragen des Laufbahn-, Besoldungs- und Versorgungsrechts in eigener Souveränität entscheidet.
Nachdem in der Vergangenheit Reformprozesse der öffentlichen Verwaltung nur als Sonderopfer für Beschäftigte des öffentlichen Dienstes verstanden wurden, ist die Sorge unter den hessischen Polizeibeschäftigten groß, dass die Umsetzung der Dienstrechtsreform wiederum auf Einsparungen/Kürzungen ausgerichtet ist.
- Wochenarbeitszeit
- Lebensarbeitszeit
- Beförderung
- Laufbahn
- Besoldung
- Versorgung
stehen auf dem Prüfstand.
BDK, DPolG und GdP vereinbaren daher in Hessen eine Kooperation mit dem Ziel, gemeinsame Positionen und Forderungen in Sachen Dienstrechtsreform zu erarbeiten und anschließend mit dem Land Hessen zu verhandeln.
Mit dieser Zusammenarbeit wollen wir deutlich machen, dass der enorm wichtige Reformprozess von allen Gewerkschaften und Berufsvertretungen innerhalb der Polizei gemeinsam in einer zielgerichteten Kooperation mitgestaltet werden muss.
gez.: (Günter Brandt) (Heini Schmitt) (Jörg Bruchmüller)
BDK DPolG GdP
Kooperation in Hessen vereinbart 123.96 Kb
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Die ersten Einsatztage anlässlich des Flughafenausbaus liegen hinter uns. Die verantwortliche Einsatzleitung hat für die Anfangsphase einen hohen Kräfteansatz gewählt. Es gab viele Kolleginnen und Kollegen, die mit An- und Abreise eine Dienstzeit von insgesamt rund 16 Stunden Dauer absolviert haben.
Die landesweite Umstellung auf vier Dienstgruppen im Zwei-Schichten-Rhythmus und die schon wenige Tage danach veranlasste landesweite Umstellung auf den Rhythmus „Tag-Einsatz-Nacht-Ruhe“ hat nicht nur kurze Erholungsphasen und für die Dienststellen vor Ort erheblichen Planungsaufwand bedeutet. Sie hat auch dazu geführt, dass z. B. alle Mütter und Väter kleinerer Kinder unter den Kolleginnen und Kollegen zweimal innerhalb kurzer Zeit die Planungen zur Kinderbetreuung über den Haufen schmeißen mussten.
Seit heute ist Bewegung in die Einsatz- und Kräfteplanung gekommen. So nehmen wir gerne zur Kenntnis, dass die nunmehr geplanten Einsatzzeiten von zwölf auf acht Stunden reduziert wurden und eine erhebliche Reduzierung des Kräfteansatzes vorgesehen ist.
Daraus folgt für uns, dass die aktuelle Lage am Flughafen Frankfurt wie auch die in den nächsten Wochen anstehenden Einsatzlagen (Opernball, Fußball, 1. Mai pp.) durchaus aus den normalen, in den Dienststellen bisher gültigen Dienstplänen erfolgreich abgeleistet / bewältigt werden können.
Daher fordern wir die Polizeiführung auf, die landesweiten Sonderdienstpläne aufzuheben und wieder zu den vormals bei den Dienststellen jeweils geltenden Dienstplänen zurück zu kehren.
Für Rückfragen wählen Sie bitte 0172/7744300
Der Landesvorstand Darmstadt, 27. Januar 2009
DPolG – für euch im Einsatz
Aktuell zum Einsatz Flughafenausbau 307.12 Kb
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DPolG zur Aufnahme von Strategiegesprächen mit BDK und GdP bereit
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
wir begrüßen das per Flugblatt v. 7. Januar 2009 von der GdP unterbreitete Angebot zu einer Kooperation.
Wir halten es nicht erst seit gestern grundsätzlich für richtig, Forderungen, in denen man übereinstimmt, gemeinsam zu artikulieren.
Natürlich sind wir im Interesse unserer Kolleginnen und Kollegen gerne bereit zu einer Kooperation im Hinblick auf die anstehende Dienstrechtsreform.
Allerdings sind wir schon ein wenig darüber verwundert, dass dieses Angebot erst so kurz vor dem Termin der Landtagswahl kommt. Denn zwischenzeitlich haben ja sowohl BDK, GdP wie auch wir als DPolG unsere überwiegend übereinstimmenden Forderungen an die künftige Landesregierung bereits formuliert und die z. T. sehr unverbindlichen Antworten der Politik liegen uns bereits vor. Deshalb kann mit weiterführenden Antworten vor der Wahl nicht ernsthaft gerechnet werden.
Noch mehr verwundert sind wir indes darüber, dass – entgegen den Grundsätzen eines fairen Umgangs miteinander - das Angebot zur Kooperation in Form eines öffentlichen Flugblatts unterbreitet wird. Üblicherweise findet zunächst ein gemeinsames Gespräch und sodann eine gemeinsame öffentliche Erklärung statt.
Wie auch immer;
um einer Kooperation eine solide Grundlage zu geben, bieten wir gerne an, in konkrete Gespräche einzutreten, um eine gemeinsame Strategie zur Gestaltung der Dienstrechtsreform im Interesse unserer Kolleginnen und Kollegen festzulegen.
Der Landesvorstand
Darmstadt, 12. Januar 2009
Angebot zur Kooperation begrüßt 143.81 Kb
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Sehr geehrter Herr Schmitt,
im Auftrag von Herrn Staatsminister Bouffier übersende ich Ihnen seine Antworten auf Ihren Fragenkatalog zur Landtagswahl.
Mit freundlichen Grüßen
gez.
Karin Gätcke
Leiterin Ministerbüro
Lesen Sie hier die ganze Antwort: Antworten / Positionen der CDU - Minister Bouffier 14.45 Kb
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