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IZEMA sofort und endgültig abschalten!!! |
IZEMA sofort und endgültig abschalten!!! 28.01.2008
Fehlerquote nach über zwei Jahren Echtbetrieb immer noch viel zu hoch; keine Besserung in Sicht – erste Forderung an die neue Landesregierung in Hessen, wie auch immer sie aussehen möge
Auch heute noch plagen sich unsere Kolleginnen und Kollegen u. a. mit nachstehenden Fehlern und Mängeln herum:
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Bedienung viel zu umständlich und kompliziert, damit viel zu zeitaufwändig
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Unzählige Buchungen müssen manuell vorgenommen bzw. korrigiert werden
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Arbeitszeitnachweis unzureichend, wichtige Angaben für Nachvollziehbarkeit fehlen
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Wesentliche rechtliche Bestimmungen nach wie vor nicht eingepflegt
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Ende des nach wie vor hohen Aufwandes für Support und Beschulung nicht abzusehen
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Statt Ermunterung zum Ausprobieren neuer Arbeitszeitmodelle eher Abschreckung
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SAP-Schnittstelle funktioniert nach wie vor nicht
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BAT immer noch nicht eingepflegt
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Damit nach wie vor keine automatisierte Anweisung von Bezügen
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Einpflege veränderter Rahmenbedingen nimmt viel zu viel Zeit in Anspruch
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Ziel der hessenweit vereinheitlichten Handhabung völlig verfehlt
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Diskussionen zu IZEMA begleiten jede Besprechung und Veranstaltung
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IZEMA-Abschaltung gefordert 206.28 Kb
Mit unserer jetzigen Forderung nach Abschaltung des Systems üben wir keine Kritik an der Arbeit der vielen Kolleginnen und Kollegen im zentralen IZEMA-Projekt bzw. in den dezentralen IZEMA-Projekten in den Behörden vor Ort.
Ganz im Gegenteil sind wir der Überzeugung, dass sie mit hohem Engagement versucht haben, die Dinge voran zu treiben und dabei das Machbare zu erreichen.
Die rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen sowie die Weichenstellungen in der Anfangsphase des Projekts haben brauchbare Ergebnisse aber unmöglich gemacht.
Unsere Kolleginnen und Kollegen haben sich gedanklich von IZEMA längst abgewandt, das Vertrauen in dieses System ist auf Dauer verloren. Eine Fortführung ist nicht zu vertreten.
Deshalb lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!
Für Rückfragen wählen Sie bitte (0172) 77 44 300.
| Hubertus Harras |
und |
Heini Schmitt |
| Landesvorsitzende BDK |
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Landesvorsitzende DPolG |
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