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Hessische Landesregierung muss mindestens den Tarifabschluss der TdL umsetzen;
Übertragung 1:1 auch auf Beamte;
mehr Geld in den Taschen der Landesbediensteten ist das am direktesten steuerbare Konjunkturmodell
Nachdem das Ergebnis des Tarifabschlusses in der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) feststeht, ist es an der hessischen Landesregierung, zeitnah ein akzeptables Angebot –eingekleidet in einen hessischen Tarifvertrag- auf den Tisch zu legen.
Da unsere Forderungen für die Beschäftigten der TdL deckungsgleich mit den Forderungen für die hessischen Tarifbeschäftigten sind, erwarten wir folgerichtig für die hessischen Tarifbeschäftigten ein Angebot, das keinesfalls unter dem Abschluss der TdL liegen darf.
Darüber hinaus erwarten wir die Übertragung 1:1 auf die hessischen Beamten.
Hamburg und Rheinland-Pfalz machen vor, wie’s geht.
Diese Forderungen sind berechtigt, weil
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nach jahrelangem Reallohnverlust der Anschluss an die allgemeine Einkommens-entwicklung wenigstens ansatzweise wieder hergestellt werden muss
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der Abschluss in der TdL auch von wesentlich finanzschwächeren Ländern als Hessen gestemmt werden muss und kann
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mehr Geld im Geldbeutel der Landesbediensteten das am direktesten steuerbare Konjunkturpaket überhaupt ist; es stärkt die Kaufkraft, damit die Binnennachfrage
und ist nicht zu vergleichen mit anderen, z. T. höchst fragwürdigen, sog. Konjunktur-programmen, die sofort Milliardenrisiken auslösen und zu Lasten der Steuerzahler gehen.
Für Rückfragen wählen Sie bitte 0172/7744300
Der Landesvorstand Darmstadt, 5. März 2009
Tarifabschluss Hessen 91.20 Kb
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