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Studie des KFN zur Untersuchung von Gewalt gegen Polizei ein Skandal;
Professor Pfeiffer scheint Opfer mit Tätern verwechseln zu wollen;
Studie muss sofort gestoppt werden!
Der Landesvorsitzende Heini Schmitt am 19. November in Darmstadt:
„Die Deutsche Polizeigewerkschaft hat sich in den zurück liegenden Jahren in vielen Fachtagungen, Kongressen und begleitenden Veranstaltungen mit dem Thema „Gewalt gegen Polizeibeamte" befasst und auf die dramatischen Entwicklungen in diesem Bereich hingewiesen.
Die Innenministerkonferenz hat dieses Thema aufgegriffen und beschlossen, dieses Phänomen zunächst wissenschaftlich untersuchen zu lassen.
Das kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) hat zwischenzeitlich eine Studie vorbereitet und auf den Weg gebracht, bei der die Polizeibeamtinnen und -beamten in Deutschland mit einem umfangreichen Fragebogen konfrontiert werden sollen.
Viele Fragen in diesem Fragebogen sind jedoch Schlag ins Gesicht all derer, die tagtäglich ihre Gesundheit zu Markte tragen, um die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger zu garantieren.
Fragen, die auf geradezu unverschämte Weise die intimsten Bereiche der Kindheit unserer Kolleginnen und Kollegen betreffen, können wir nicht akzeptieren, weil sie in keinster Weise dazu geeignet sind, Erklärungen für die zunehmende Gewalt gegen Polizeibeamte zu liefern... es sei denn, Prof. Pfeiffer (Chef des KFN) hat die Absicht, einen Teil der Ursache bei der Polizei selbst zu suchen.
Sollen hier die Opfer zu Tätern gemacht werden ?
Die IMK darf nicht zulassen, dass unsere Kolleginnen und Kollegen in ganz Deutschland missbraucht werden für eine Studie, bei der sich einige wenige fragwürdige Personen eine goldene Nase verdienen wollen!
Das Thema ist viel zu bedeutsam, als dass es zur kommerziellen Schauveranstaltung missbraucht werden darf.
Deshalb muss dem KFN der Auftrag zur Durchführung dieser Studie sofort entzogen werden!"
Darmstadt, 19.11.2009
Bei Rückfragen wählen Sie bitte 0172/7744300
Studie Gewalt gegen Polizei ein Skandal 140.37 Kb
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