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Der Startschuss für die KFN-Studie wurde von der Innenministerkonferenz nicht gegeben. Die Länder Sachsen und Hamburg sind völlig aus der Studie ausgestiegen, den anderen Ländern steht es frei, wie sie mit dieser Studie umgehen.
Am 10.12.09 wurde bekannt, dass auch die Bundespolizei und Nordrhein-Westfalen nicht an der KFN-Studie teilnehmen.
Wir danken auf diesem Weg ausdrücklich dem südhessischen Verband des BDK für die Unterstützung bei dem Protest.
Der Stopp der Studie ist auch ein Erfolg der DPolG Südhessen, waren wir doch einer der ersten Verbände bundesweit, die sich gegen diese Studie gestellt haben und die den Protest innerhalb der hessischen DPolG-Verbände organisiert haben.
Zur Durchführung einer Studie „Gewalt gegen Polizei“ in Hessen fordern wir:
Einbeziehung der Wachpolizei in die Studie (waren bislang nicht erfasst)
Befragung auch der Kollegen die dienstunfähig sind, etwa weil sie Opfer von Gewalt gegen Polizei geworden sind (bislang war lediglich eine Verteilung des Fragebogens per mail auf dem Dienstrechner geplant, wie wollte man die Kollegen erreichen die nun nicht mehr im Dienst sein können?)
Streichung sämtlicher Fragen, die sachlich nicht angemessen sind!
Weiterhin regen wir an, die Studie nicht vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsendurchführen zu lassen. Warum kann denn nicht die Hochschule der Polizei die Studie durchführen?
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Markus Antl
Stv. Vorsitzender DPolG Südhessen
Für Rückfragen:
0152/08482939 oder
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Zitat der Woche:
„Wer schweigt,scheint zuzustimmen.“
Bonifatius VIII.
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Erfolgreicher Protest 203.10 Kb
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