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Innenpolitische Sprecherin der SPD, Nancy Faeser, zu Gast bei der DPolG Hessen |
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Heini Schmitt, Nancy Faeser, Michael Siebel
Anfang Februar trafen sich die innenpolitische Sprecherin der SPD, Nancy Faeser (Mitte), Landesvorsitzender Heini Schmitt (li.), 1. stellv. Landesvorsitzender Uwe Rettich, stv. Landesvorsitzender Björn Werminghaus, Landesschatzmeisterin Birgit Hischer, parlamentarischer Referent der SPD-Fraktion, Ralf Sturm(alle nicht im Bild), und der Darmstädter Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Michael Siebel in der Landesgeschäftsstelle der DPolG Hessen in Darmstadt.
Zunächst wurde das aktuelle Thema ,Mobbing in der Polizei‘ im Zusammenhang mit den Medienberichten der letzten Tage erörtert. Man war gemeinsam der Überzeugung, sich dass es kein flächendeckendes Mobbing bei der Polizei gibt, entsprechenden Vorwürfe im Einzelfall aber mit Nachdruck nachgegangen werden muss.
Auch, dass man häufig bei der Einleitung von Disziplinarverfahren über das Ziel hinausschieße und es darüber hinaus in geeigneten Fällen an der erforderlichen Rehabilitation fehlen lasse, wurde übereinstimmend beklagt.
In diesem Zusammenhang spielte natürlich auch die Führungskultur innerhalb der Polizei eine Rolle.
Nancy Faeser unterbreitete den Vorschlag, eine unmittelbar an den Landtag angebundene, unabhängige Anlaufstelle für Mobbingopfer einzurichten.
Dieser Vorschlag wird seitens der DPolG Hessen begrüßt.
Ein weiteres Thema war die zunehmende Gewalt gg. Polizeibeamte. Heini Schmitt erklärte dazu, dass die DPolG nach dem Ausstieg Hessens aus der KFN-Studie die zeitnahe Untersuchung des Phänomens auf sinnvolle Weise für erforderlich halte. Die KFN-Studie mit dem vorliegenden Fragenkatalog sei dazu nicht geeignet gewesen.
Schließlich wurde die Verwendung von voll dienstfähigen und lebensjungen Polizeivollzugsbeamten in eher polizeifremden Tätigkeitsfeldern vor dem Hintergrund der Alternative, diese Tätigkeiten durch Tarifbeschäftigte wahrnehmen zu lassen, besprochen.
Ein Streifzug zum aktuellen Stand der Dienstrechtsreform in Hessen bildete den Abschluss des Gesprächs, dem weitere folgen sollen.
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DPolG-Führung im Gespräch dem innenpolitischen Sprecher der FDP, Wolfgang Greilich |
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Anfang Februar trafen sich der innenpolitische Sprecher der FDP, Wolfgang Greilich (2.v.li.), Landesvorsitzender Heini Schmitt (2. V.re.), 1. stellv. Landesvorsitzender Uwe Rettich (re.), und stv. Landesvorsitzender Björn Werminghaus (li.)und der Referent für Innen und Recht der FDP-Fraktion, Christian Baumann, zum Gespräch in den Räumen der FDP im hessischen Landtag.
Zunächst wurde die Personalsituation besprochen. Die Stärke bei geschlossenen Einsätzen wurde ebenso erörtert wie die Vielzahl von Arbeitsgruppen und die Problematik der Überstunden. Auch die Verwendung von Polizeivollzugsbeamten in eher polizeifremden Tätigkeitsfeldern wurde thematisiert.
Das Thema ,Gewalt gegen Polizeibeamte‘ im Zusammenhang mit der KFN-Studie stand ebenso auf der Tagesordnung. Heini Schmitt erklärte dazu, dass die DPolG nach dem Ausstieg Hessens aus der KFN-Studie die zeitnahe Untersuchung des Phänomens auf sinnvolle Weise für erforderlich halte. Die KFN-Studie mit dem vorliegenden Fragenkatalog sei dazu nicht geeignet gewesen. Dem Phänomen müsse auf verschiedene Weise begegnet werden. Die Verschärfung der entsprechenden Strafvorschrift trage dazu sicher einen Teil bei. Es werde als wichtiges Signal wahrgenommen, wenn der Staat gerade in dieser Frage zu seiner Polizei stehe. Dazu müsse aber auch die Bereitschaft, den zur Verfügung stehenden Strafrahmen weitgehend auszuschöpfen, gefördert werden.
Schließlich wurden die Dienstrechtsreform und das aktuelle Thema ,Mobbing in der Polizei‘ im Zusammenhang mit der Führungskultur erörtert.
Weitere Gespräche sollen folgen.
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In dieser Ausgabe lesen Sie:
1.1 – DPolG Hessen im Gespräch
- mit MdL Holger Bellino, Innenpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im hess. Landtag
- mit Präsident der Hessischen Bereitschaftspolizei Hans Langecker
- mit Präsident der Hessischen Polizeiakademie Gert Fischer
1.2 – Afghanistan-Einsatz der deutschen Polizei ungefährdet
Rechtsgrundlagen für Auslandsmission der Polizei unverändert – Versorgung gesichert
1.3 – Blutproben ohne Richterbeschluss: DPolG unterstützt Forderung des BGH-Präsidenten
1.4 – Stellvertretende dbb-Bundesvorsitzende Lühmann: Öffentlicher Dienst ist keine Reservekasse
1.5 – Jetzt Schlichtung im Tarifstreit des Öffentlichen Dienstes
1.6 – Schlichtung im öffentlichen Dienst Bund/Kommunen – Stöhr: Eskalation des Tarifkonflikts vermeiden
1.7 – dbb sieht Schlichtung optimistisch entgegen – Übertragung des Ergebnisses auf Beamte muss selbstverständlich sein
DI - Nr. 4 / 2010 308.07 Kb
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weiter …
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Mobbing in der hessischen Polizei |
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Problem liegt eher in unzureichender Führungskultur
DPolG Hessen fordert unabhängige Vermittlungsstelle
Der Landesvorsitzende der DPolG Hessen, Heini Schmitt, am 18. Februar in Darmstadt:
„Die pauschale Berichterstattung, diese Schwarz-Weiß-Malerei, hilft weder den Opfern, noch der Organisation Polizei Hessen.
Nach Erkenntnissen der DPolG Hessen gibt es Fälle von klassischem Mobbing auch in der hessischen Polizei. Leider haben in Einzelfällen die organisationsinternen Anlaufstellen versagt. Sie haben den Opfern nicht die erforderliche Unterstützung und Hilfe bieten können.
Und es gibt Fälle, in denen unzutreffend der Vorwurf des Mobbings erhoben wird, obwohl etwas ganz anderes dahintersteckt.
Vielfach wird mit dem Begriff ‚Mobbing’ leichtfertig umgegangen.
Das kann dann auch Vorgesetzten schaden.
Viele der in den Medien veröffentlichten Vorgänge gab bzw. gibt es in der hessischen Polizei. Allerdings sind sie nicht generell dem Phänomen ‚Mobbing’ zuzurechnen. Sie sind vor allem nicht flächendeckend und wiederkehrend in Behörden und Dienststellen zum System erklärt worden. Es sind Fälle dabei, in denen Führungsfehler gemacht bzw. Fälle, in denen vorschnell und unsensibel agiert wurde.
Die Mehrzahl der Vorgesetzten in der hessischen Polizei bemühen sich sehr um die Belange ihrer Mitarbeiter. Sie zeigen ein hohes Maß an sozialer Kompetenz. Ihr Gestaltungsspielraum ist aber durch Sachzwänge und vorgegebene Rahmenbedingungen eingeschränkt.
Der von der obersten Etage der hessischen Polizeiführung mitunter vorgelebte und auf die gesamte Organisation ausstrahlende Führungsstil muss verändert, konstruktiv-kritische ‚Geister’ müssen zugelassen werden!
Und es muss respektiert werden, dass jede Einsatzbereitschaft irgendwann erschöpft ist!
Hier liegt ‚der Hase im Pfeffer’!
Um in Zukunft effektiver helfen zu können, fordert die DPolG Hessen die Einrichtung einer neutralen, außerhalb der Landesverwaltung angesiedelten Vermittlungsstelle.“
Darmstadt, 18. Februar 2010
Bei Rückfragen wählen Sie bitte 0172/7744300
PM Mobbing in der Polizei 113.81 Kb
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Innenpolitischer Sprecher der CDU, Holger Bellino, erneut zu Gast bei der DPolG Hessen |
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Anfang Februar trafen sich der innenpolitische Sprecher der CDU, Holger Bellino (2.v.re.), Landesvorsitzender Heini Schmitt (li), 1. stellv. Landesvorsitzender Uwe Rettich (li. am Bildrand), stv. Landesvorsitzender Björn Werminghaus (re.), Landesschriftführer Uwe Schmidt und der Beisitzer für schwerbehinderte Menschen, Marcus Baumann (beide nicht im Bild) in der Landesgeschäftsstelle der DPolG Hessen in Darmstadt.
Zunächst besprachen sie das Thema ,Gewalt gegen Polizeibeamte‘ im Zusammenhang mit der KFN-Studie. Heini Schmitt erklärte dazu, dass die DPolG nach dem Ausstieg Hessens aus der KFN-Studie die zeitnahe Untersuchung des Phänomens auf sinnvolle Weise für erforderlich halte.
Die KFN-Studie mit dem vorliegenden Fragenkatalog sei dazu nicht geeignet. Im weiteren Verlauf des Gesprächs sprachen sie auch über die Verwendung von voll dienstfähigen Polizeivollzugsbeamten innerhalb der Polizei anstelle von Verwaltungsangestellten. Die Vertreter der DPolG zeigten auf, dass auch die weitere Verwendung von eingeschränkt dienstfähigen Polizeivollzugsbeamten auf den jeweiligen Heimatdienststellen unter dem Aspekt der knappen Personalressourcen diskutiert werden muss. Weiterhin besprachen sie die aktuelle Thematik ,Mobbing in der Polizei‘ und die ,Führungskultur‘ innerhalb der Polizei. Weitere Gespräche sollen folgen.
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Präsident der Hessischen Polizeiakademie, Gert Fischer, zu Gast bei der DPolG Hessen |
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Anfang Februar trafen sich Präsident Gert Fischer (2.v.re.), Landesvorsitzender Heini Schmitt (2.v.li), 1. stellv. Landesvorsitzender Uwe Rettich (li.), stv. Landesvorsitzender Björn Werminghaus (re.) und Landesschriftführer Uwe Schmidt (nicht im Bild) in der Landesgeschäftsstelle der DPolG Hessen in Darmstadt.
Themen wie die ‚zentrale Lehrgangsplanung’, die nicht ausreichenden Lehrgangsplätze zum Thema ,Vorbereitung auf den Ruhestand‘, die angedachte Dezentralisierung von Schulungsmaßnahmen hin zu den Präsidien, die ‚Führungskultur’, ‚Berufsethik’ und weitere interessante Themen von grundsätzlicher Bedeutung wurden in angenehmer, vertrauensvoller Atmosphäre erörtert.
Weitere Gespräche sollen folgen.
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Präsident der Hessischen Bereitschaftspolizei, Hans Langecker, zu Gast bei der DPolG Hessen |
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Am 25. Januar fand in der Geschäftsstelle der DPolG Hessen ein Gespräch zwischen Präsident Hans Langecker, Landesvorsitzendem Heini Schmitt, 1. stv. Landesvorsitzendem Uwe Rettich und stv. Landesvorsitzendem Björn Werminghaus statt.
Themen wie die Umorganisation der Bereitschaftspolizei mit allen daraus resultierenden Problemstellungen, die sukzessive Wandlung von Dauerabordnungen in Versetzungen aus der Bereitschaftspolizei in den Einzeldienst, aber auch Führungskultur, Berufsethik und weitere Punkte von grundsätzlicher Bedeutung, wurden in angenehmer, vertrauensvoller Atmosphäre erörtert.
Weitere Gespräche sollen folgen.
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