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DPolG und VBE-Hessen raten Eltern, den Schulweg zu üben – Schul-wegpläne beachten – Erstklässler besonders gefährdet – Auch bei Busfahrten üben – Landeschefs rufen Eltern zur Mithilfe auf
Die Deutsche Polizeigewerkschaft und die Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) raten Eltern von Schulanfängern, umfassend an die Schule zu denken: .Bei den Zahlen zu verunglückten Kindern im Straßenverkehr ist die Zahl der Sechs- bis Zehnjährigen besonders groß. Dies liegt auch daran, dass mit Beginn der Schule viele Kinder erstmals selbständig täglich unterwegs sind.
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Modernes Tarifrecht für Hessen
Einkommensverbesserung endlich auch in Hessen
Noch tut sich Hessen schwer. Aber es nähert sich doch wieder der tarifpolitischen Normalität. Schritt für Schritt. Am 3. Juni 2008 wurde ein wichtiger Schritt in Sachen Einkommensentwicklung durchgesetzt.
Rückwirkend vom 1. Januar 2008 an erhalten die Landesbeschäftigten in Hessen drei Prozent mehr Einkommen. Das entspricht dem TV-L-Abschluss in den übrigen Bundesländern. Zusätzlich erhalten die Beschäftigten eine Einmalzahlung.
Das Ergebnis
Am 2./3. Juni 2008 wurden auf Arbeits- und Spitzenebene zahlreiche Gespräche geführt. Im Ergebnis wurde ein Eckpunktepapier vereinbart. Kernpunkte sind:
- Die lineare Einkommensverbesserung beträgt drei Prozent rückwirkend ab dem 1. April 2008.
- Für den Zeitraum von Januar bis März 2008 wird eine Einmalzahlung in Höhe von monatlich drei Prozent zusätzlich gewährt.
- Ferner wird für das Jahr 2008 in den Vergütungs-/Lohngruppen VergGr X bis Vc BAT, VergGr Kr I bis Kr Va BAT, Lohngr 1 bis 8a MTArb: 150 Euro; VergGr Vb bis I BAT, VergGr Kr VI bis Kr XIII BAT, Lohngr 9 MTArb: 100 Euro gezahlt. Auszubildende erhalten 100 Euro. Teilzeitbeschäftigte erhalten diese Einmalzahlung anteilig.
- Die dbb tarifunion erwartet, dass auch im Beamtenbereich die gleiche Einkommenserhöhung umgesetzt wird.
- Die Tarifpartner haben ferner einen Fahrplan erarbeitet, nach diesem Zwischenschritt endlich auch die Neugestaltung des Tarifrechts auf Basis des TV-L zu Ende zu verhandeln.
V. l. n. r.: Achim Meerkamp (ver.di-Verhandlungsführer), Volker Bouffier (Hessischer Innenminister) und Frank Stöhr
(Verhandlungsführer dbb tarifunion).
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Politik will sich nicht „sortieren“;
öffentlicher Dienst weiter in der Warteschleife
Der Stillstand im öffentlichen Dienst ist unerträglich; wegen der besonderen politischen Verhältnisse liegen sämtliche wichtige Weichenstellungen für die hessischen Polizeibeschäftigten auf Eis!
Wie lange will sich die Politik in Hessen eigentlich noch mit sich selbst beschäftigen?
Ob CDU, SPD, FDP, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN oder DIE LINKE – in einem Punkt scheinen sich alle Parteien zu gleichen:
In der Bereitschaft, zur Verfestigung eigener Machtansprüche selbst die wichtigsten Entscheidungen „auf die lange Bank zu schieben“ und dringenden politischen Handlungsbedarf zu ignorieren.
Der öffentliche Dienst „lechzt“ nach Entscheidungen. Völlig isoliert in der Republik stehen die Tarifbeschäftigten in Hessen ohne einen gültigen Tarifvertrag da.
Die Dienstrechtsreform ist offenbar in der Schublade verschwunden.
Deshalb fordern wir in erster Linie die geschäftsführende Regierung Koch, aber auch SPD, FDP, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und DIE LINKE auf, sich endlich dem öffentlichen Dienst in Hessen zu widmen.
Für die Beschäftigten der hessischen Polizei fordern wir erneut
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einen modernen Tarifvertrag für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einer gerechten Bewertung der polizeispezifischen Tätigkeitsfelder bzw. nach Rückkehr in die Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) wenigstens eine entsprechende Entgeltordnung auf Basis der Vorschläge der DPolG Hessen
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die Einführung einer/s Besoldungsordnung/Laufbahn/Dienstpostenbewertung/ Beförderungsverlaufsmodells für die Beamtinnen und Beamten auf Basis der Vorschläge der DPolG Hessen
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eine 8%ige Gehaltserhöhung (mind. jedoch 200,- € mehr Gehalt pro Monat)
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die Rückkehr zur 40-Stunden-Woche für die Beamtinnen und Beamten
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die deutliche Erhöhung der Einstellungszahlen im Vollzug auf Dauer und die sofortige Nachbesetzung der durch Verrentung frei werdenden Tarifplanstellen
Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in Hessen haben auch bei unklaren politischen Mehrheitsverhältnissen einen berechtigen Anspruch, ernst genommen zu werden!
Der Landesvorstand Darmstadt, 5. Mai 2008
Bei Rückfragen wählen Sie bitte 0172/7744300
Pressemeldung Stillstand in der Politik 48.81 Kb
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IZEMA sofort und endgültig abschalten!!! 28.01.2008
Fehlerquote nach über zwei Jahren Echtbetrieb immer noch viel zu hoch; keine Besserung in Sicht – erste Forderung an die neue Landesregierung in Hessen, wie auch immer sie aussehen möge
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Personalsituation bei der hessischen Polizei
Ursprünglich wollten wir uns in der heißen Wahlkampfphase aus den öffentlichen Debatten heraus halten. Wiederkehrende Anfragen und die in der Öffentlichkeit zunehmend emotional geführte Diskussion veranlassen uns jedoch, hier den Versuch einer Versachlichung der Diskussion zu unternehmen.
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